Dr. Jürgen Rembold Stiftung
Dr. Jürgen Rembold Stiftung


 

Pressemitteilung vom 09.03.2017

Dr. Jürgen Rembold Stiftung * Fuchsweg 60 *  51503 Rösrath * Telefon 02205 83600

 

PRESSEMITTEILUNG

Rembold Stiftung startet Projektwettbewerb 2017
10.000 Euro für neue Ideen bürgerschaftlichen Engagements bereit gestellt

 

„Bürgerschaftliches Engagement ist eine wichtige Säule für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, davon ist der Rösrather Stifter Dr. Jürgen Rembold überzeugt. Mit seiner 2011 gegründeten Stiftung will er gemeinwohlorientierte Projekte „anstiften“ und bürgerschaftlichen Einsatz belohnen. 2016 rief er deshalb den ersten Projektwettbewerb ins Leben, lobte 10.000 Euro dafür aus und förderte schließlich sechs spannende, gemeinnützige Ideen. „Alle Initiativen haben mich persönlich überzeugt, so dass es am Ende 11.500 Euro von der Stiftung gab, freut sich der Förderer. Weil der Projektwettbewerb so erfolgreich war, wird er 2017 fortgesetzt. Die Ausschreibung läuft ab sofort: die eingereichten Projekte sollen gemeinnützig und nachhaltig sein, bürgerschaftliches Engagement „anstiften“ und einen hohen Wirkungsgrad haben. Sie sollen in Rösrath oder Umgebung durchgeführt werden und möglichst nicht Bestandteil anderer Förderprogramme sein. Gefragt sind Vorhaben aus Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe oder Vorhaben zur Völkerverständigung.
2016 wurden folgende Projekte im Rahmen des Wettbewerbs gefördert:
1. Das Projekt „Historische Schautafeln“, initiiert von Hedy Schütz, ehrenamtliche Begleiterin bei den „Rösrather Stadtverführungen“ und umgesetzt in Kooperation mit dem Rösrather Geschichtsverein. Die Beschilderung an geschichtsträchtigen Häusern und Plätzen in Rösrath soll die Vergangenheit für alle interessierten Bürger lebendig werden lassen, die ersten von insgesamt 40 „Historischen Schautafeln“ werden derzeit u.a. zur Forsbacher Mühle und zum Forsbacher Hof installiert.
2. Die Fortsetzung des erfolgreichen Projektes „Rösrath wird zur Galerie“ inklusive Aktualisierung des Internetauftrittes und Ergänzungsbroschüre zum Ausstellungskatalog.
3.  Die Erstellung einer „Taschenkarte Depression“, initiiert vom „Bündnis gegen Depression e.V.“. Die handliche Taschenkarte soll Basiswissen zum Thema Depression bereitstellen und die Tabuisierung der Krankheit herabsetzen.
4. Das Projekt „Surf & Schlurf“ zur Begegnung von Jung und Alt, eingereicht von „Haus Kleineichen“. Jugendliche bringen Senioren den Umgang mit dem Notebook bei und kommen dabei generationenübergreifend ins Gespräch.
5. Die Fertigstellung der Mountainbike-Strecke „Dirtline“ auf dem Gelände des Rösrather Jugendzentrums (JUZE).
6. Die Gründung und finanzielle Ausstattung der Rösrather „Youth Bank“, die wie eine Stiftung arbeitet und von sechs Jugendlichen ehrenamtlich gemanagt wird mit dem Ziel, anderen Jugendlichen bei der Umsetzung von gemeinnützigen Projekten mit Know-how, Motivation und Geld zu helfen.
„Besser kann man nicht zu bürgerschaftlichem Engagement anstiften“, findet Dr. Jürgen Rembold und freut sich auf neue, spannende Ideen im laufenden Jahr, die er gerne unterstützen möchte.

Aussagefähige Bewerbungsunterlagen können  bei der Stiftung unter vorstand@remboldstiftung.de eingereicht werden, Einsendeschluss ist der 30.06.2017.

 

 

09.03.2017/Stoll-Hennen        
 

 

 

 

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