Dr. Jürgen Rembold Stiftung
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Pressemitteilung vom 30.03.2020

PRESSEMITTEILUNG

 

Mitmachen beim Kölsch-Literatur-Wettbewerb
Rembold Stiftung lobt zum dritten Mal Preise für beste Beiträge aus

 

„Auch wenn im Moment wegen der aktuellen Einschränkungen alle Kulturveranstaltungen auf Eis liegen oder ausfallen müssen, planen wir für die Zeit nach dem Corona-Shutdown“, bekräftigt Ingrid Ittel-Fernau, Vorsitzende des Rösrather Kulturvereins Schloss Eulenbroich e.V.
So soll auch der für den 24. Juni geplante Kölsch-Literatur-Wettbewerb nach Möglichkeit stattfinden. Das „kölsche Hätz“ lässt sich so leicht nicht unterkriegen, ist Ittel-Fernau überzeugt und hofft, dass viele Menschen die ungewollte Zwangspause und Verbannung in die eigenen vier Wände nutzen, um kreativ zu werden. „Verzällcher und Rümcher über Erlebnisse in diesen ungewöhnlichen Corona-Zeiten sind genauso willkommen wie Geschichten und Gedichte zur Ablenkung und Erbauung“. Alle Beiträge müssen in kölscher Sprache verfasst sein und können bis 30. April eingereicht werden.
Zur Auswahl stehen die Kategorien Lyrik und Prosa. Von jedem Einreicher werden unter einem Psyeudonym ein Prosatext oder maximal drei Gedichte angenommen, damit absolute Neutralität gewährleistet ist, so die Organisatorin. Prosatexte sollen innerhalb von sechs Minuten vorzulesen sein, für Gedichte ist eine Vorlesezeit von maximal drei Minuten vorgesehen.
Eine Jury aus renommierten Persönlichkeiten, die mit der Kultur und Kölschen Sprache vertraut sind, wählt aus den eingereichten Texten drei Prosa- und drei Lyrikbeiträge aus, die Autoren werden zum Finale am 24. Juni eingeladen und tragen dort ihre Geschichten und Gedichte persönlich vor. Das Publikum stimmt dann über die Platzierungen ab.
Bereits zum dritten Mal unterstützt die Dr. Jürgen Rembold Stiftung für bürgerschaftliches Engagement den Wettbewerb mit Preisgeldern. In jeder Gattung gibt es jeweils 300 Euro für den Sieger, 200 Euro für den Zweitplatzierten und 100 Euro für den dritten Platz.
„Das Erzählen von Geschichten ist urkölsch“, sagt Rembold, „das haben die hochkarätigen, amüsanten Beiträge der Finalisten im letzten Jahr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“
„Eine möglichst  breite, zahlreiche Teilnehmerschaft liegt uns sehr am Herzen“, ergänzt Ittel-Fernau. Sie selbst pflegt gemeinsam mit Monika Kampmann seit Jahren das kölsche Sprach- und Liedgut und hofft, dass viele die Zwangsentschleunigung zu Hause nutzen und sich zu einem Verzällcher oder Rümcher inspirieren lassen.
Detaillierte Ausschreibungsunterlagen gibt es auf den Internetseiten des Kulturvereins Schloss Eulenbroich sowie der Dr. Jürgen Rembold Stiftung.


www.kulturverein-schloss-eulenbroich.de/veranstaltung/ausschreibung-3-koelsch-literatur-wettbewerb-24-06-2020/ oder www.remboldstiftung.de.


Einsendungen bitte per Mail an ute.maria.bernatzki@googlemail.com und in Kopie an fernaui@aol.com oder postalisch an Kulturverein Schloss Eulenbroich e.V., Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath, Stichwort Kölsch-Literatur-Wettbewerb 2020.

 

                                                                                                                                                         Petra Stoll-Hennen, 30.03.2020


 

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