Dr. Jürgen Rembold Stiftung
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Kölsch Literatur-Wettbewerb 2019

Der zweite „Kölsch-Literatur-Wettbewerb“ hat am Mittwoch, 26. Juni 2019 im Schloss Eulenbroich in Rösrath stattgefunden.
Mit viel Herzblut und Hingabe präsentierten die sechs Finalisten ihre selbst kreierten Beiträge und ließen das Publikum die hochsommerlichen Temperaturen „för dä Moment“ vergessen. Mit seinem sehr persönlichen gleichnamigen Gedicht berührte und überzeugte Günter Mahlke die rund 60 Besucher und landete auf Platz eins in der Kategorie Lyrik.  Mit seiner Persiflage „Kütt vielleich bahl“ über die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB)  brachte Hermann Hertling die Zuhörer im Saal zum Grölen und siegte in der Kategorie Prosa.


Der Wettbewerb will Sprache als Ausdruck von Heimat fördern und animieren, die Kölsche Sprache auch wieder literarisch zu nutzen. Zum Wettbewerb hat die Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements mehrere Preise ausgelobt.

In der Gattung Prosa sowie in der Gattung Lyrik gibt es jeweils 300 Euro für den Sieger, 200 Euro für den Zweitplatzierten und 100 Euro für den dritten Platz.

 

Von jedem Einreicher werden ein Prosatext oder maximal drei Gedichte unter einem Psyeudonym angenommen, damit absolute Neutralität gewährleistet ist. Eine Jury aus renommierten Persönlich­keiten, die mit der Kultur und Kölschen Sprache vertraut sind, wählt aus den eingereichten Texten drei Prosa- und drei Lyrikbeiträge aus, die Autoren werden zum Finale eingeladen. Das Publikum stimmt am Abend des Wettbewerbs über die Platzierungen ab.

 

https://www.kulturverein-schloss-eulenbroich.de/veranstaltung/2-koelsch-literatur-wettbewerb/

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