Dr. Jürgen Rembold Stiftung
Dr. Jürgen Rembold Stiftung

Pressemitteilung vom 06.03.2018

Dr. Jürgen Rembold Stiftung * Fuchsweg 60 *  51503 Rösrath * Telefon 02205 83600

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Erster Kölsch-Literatur-Wettbewerb
Rembold Stiftung lobt Preise für beste Beiträge aus

 

Was wäre Köln ohne seine wunderbaren Verzällcher und Rümcher. Sprache als Ausdruck von Heimat und Heimatgefühl haben in der Domstadt und in ihrem Umfeld eine ganz besondere Bedeutung. Das beweist nicht zuletzt das am Rosenmontag ausgerufene Motto der kommenden Session:  "Uns Sproch es Heimat".
Am Puls der Zeit haben der Kulturverein Schloss Eulenbroich e.V. und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung für bürgerschaftliches Engagement schon 2017, lange vor Bekanntgabe des Mottos, gemeinsam die Idee geboren, die "Kölsche Sproch" in einem Literatur-Wettbewerb zu ehren und zu fördern.
Der erste „Kölsch-Literatur-Wettbewerb“ wird am Mittwoch, 27. Juni 2018, um 19.30 Uhr im Schloss Eulenbroich in Rösrath stattfinden. Als Schirmherr konnten die Veranstalter Prof. Hans-Georg Bögner, Leiter der Kölner Akademie för uns kölsche Sproch, gewinnen. „Mit dem Wettbewerb werden die Leute animiert, die Kölsche Sprache  auch wieder literarisch zu nutzen“, begrüßt er die Initiative aus Rösrath.
Zum Wettbewerb hat die Rembold Stiftung mehrere Preise ausgelobt. „Die Idee wurde nach dem ersten Literaturwettbewerb der Gruppe 48 im letzten Jahr geboren“, verrät der Stifter und „weil das Erzählen von Geschichten ‚urkölsch‘ ist, lag ein Kölsch-Literatur-Wettbewerb auf der Hand“. Kölsch, so der Mathematiker, sei die einzige Fremdsprache, die ihm am Herzen liege.
In der Gattung Prosa sowie in der Gattung Lyrik gibt es jeweils 300 Euro für den Sieger, 200 Euro für den Zweitplatzierten und 100 Euro für den dritten Platz. Hinzu kommen zwei Sonderpreise von je 100 Euro für junge, talentierte Autoren, die nicht älter als 18 Jahre sein dürfen. „Das Thema ist frei wählbar, ob historisch oder mit aktuellem Bezug - erwünscht ist Literatur, die sich einmischt, gerne auch mit Humor“, erläutert Ingrid Ittel-Fernau, Leiterin des Rösrather Kulturvereins. „Von jedem Einreicher werden ein Prosatext oder maximal drei Gedichte unter einem Psyeudonym angenommen, damit absolute Neutralität gewährleistet ist“, so die Organisatorin.
Einsendeschluss ist der 30. April, 16 Uhr.
Eine Jury aus renommierten Persönlichkeiten, die mit der Kultur und Kölschen Sprache vertraut sind, wählt aus den eingereichten Texten drei Prosa- und drei Lyrikbeiträge aus, die Autoren werden zum Finale eingeladen. Das Publikum stimmt am Abend des Wettbewerbs über die Platzierungen ab. Auch die zwei besten Jungautoren können ihr Nachwuchstalent persönlich am 27. Juni präsentieren.
„Eine möglichst  breite, zahlreiche Teilnehmerschaft liegt uns sehr am Herzen“, betont Ittel-Fernau. Sie selbst pflegt gemeinsam mit Monika Kampmann seit Jahren das Kölsche Sprach- und Liedgut und freut sich auf das neue Veranstaltungsformat.
Ausschreibungsunterlagen gibt es auf den Internetseiten des Kulturvereins Schloss Eulenbroich sowie der Dr. Jürgen Rembold Stiftung unter
www.remboldstiftung.de und http://www.kulturverein-schloss-eulenbroich.de
Einsendungen können per Mail an koelsch@quadratkreis erfolgen oder postalisch an Quadratkreis Verlag, Bergische Landstr. 125, 51503 Rösrath. Einsendeschluss ist der 30. April, 16 Uhr.
Die Veranstaltung am 27.Juni ist eintrittsfrei, um Spenden wird gebeten.
                                                                                                                                                                Petra Stoll-Hennen, 06.03.2018

 

Pressemitteilung

Kölsch-Literatur-Wettbewerb

Rembold Stiftung lobt Preise für beste Beiträge aus

 

Was wäre Köln ohne seine wunderbaren Verzällcher und Rüümchen.
Sprache als Ausdruck von Heimat und Heimatgefühl ist auf der ganzen Welt wichtig, so auch in der Domstadt.

 

„Ich han, und dat litt mir im Sinn, ming Muttersproch noch nit verlore. Dat es jet, wo ich stolz drop bin“, sang einst Willi Ostermann.

 

Was also liegt näher, als die kölsche Sprache in einem Literatur-Wettbewerb zu ehren und zu fördern. Genau das will der erste „Kölsch-Literatur-Wettbewerb“, der am 27. Juni 2018 in Schloss Eulenbroich in Rösrath stattfindet. Die Rembold Stiftung für bürgerschaftliches Engagement hat dazu mehrere Preise ausgelobt: In der Gattung Prosa sowie in der Gattung Lyrik gibt es jeweils 300 Euro für den Sieger, 200 Euro für den Zweitplatzierten und 100 Euro für den dritten Platz. Hinzu kommen zwei Sonderpreise von je 100 Euro für junge, talentierte Autoren, die nicht älter als 18 Jahre sein dürfen. Das Thema ist frei wählbar, ob historisch oder mit aktuellem Bezug; erwünscht ist Literatur, die sich einmischt, gerne auch mit Humor.
Schirmherr der Veranstaltung ist Prof. Hans-Georg Bögner, Leiter der Akademie for uns Kölsche Sproch, organisiert wird der Wettbewerb vom Rösrather Kulturverein Schloss Eulenbroich.
Eine Jury von Kennern der kölschen Sprache wählt im Vorfeld bis 30. April 2018 aus den eingereichten Texten drei Prosa- und drei Lyrikbeiträge aus, das Publikum stimmt am Tag des Wettbewerbs über die Platzierungen ab. Die besten jungen Autoren werden von der Jury  gekürt und können ihr Nachwuchstalent persönlich am Ende des Wettbewerbs unter Beweis stellen.
Bewerbungen sind ab 01. Dezember 2017 möglich, genaue Anforderungen sowie Kontaktdaten für die Einsendung der Beiträge finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen (PDF-Dokument).

 

Uns litt am Hätze, dat sich vill Minsche un Institutione fö dat Wettbewerv intresseere
 un metmache!

 

Stoll-Hennen, Dezember 2017

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
Dr. Jürgen Rembold Stiftung