Dr. Jürgen Rembold Stiftung
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Premiere: Kölsch-Literatur-Wettbewerb im Juni 2018

Was wäre Köln ohne seine wunderbaren Verzällcher und Rüümchen. Sprache als Ausdruck von Heimat und Heimatgefühl ist auf der ganzen Welt wichtig, so auch in der Domstadt.

„Ich han, und dat litt mir im Sinn, ming Muttersproch noch nit verlore. Dat es jet, wo ich stolz drop bin“, sang einst Willi Ostermann.
 

Was also liegt näher, als die kölsche Sprache in einem Literatur-Wettbewerb zu ehren und zu fördern. Genau das will der erste „Kölsch-Literatur-Wettbewerb“, der am 27. Juni 2018 in Schloss Eulenbroich in Rösrath stattfindet.

Die Rembold Stiftung für bürgerschaftliches Engagement hat dazu mehrere Preise ausgelobt: In der Gattung Prosa sowie in der Gattung Lyrik gibt es jeweils 300 Euro für den Sieger, 200 Euro für den Zweitplatzierten und 100 Euro für den dritten Platz. Hinzu kommen zwei Sonderpreise von je 100 Euro für junge, talentierte Autoren, die nicht älter als 18 Jahre sein dürfen.
Das Thema ist frei wählbar, ob historisch oder mit aktuellem Bezug; erwünscht ist Literatur, die sich einmischt, gerne auch mit Humor.

Schirmherr der Veranstaltung ist Prof. Hans-Georg Bögner, Leiter der Akademie for uns Kölsche Sproch, organisiert wird der Wettbewerb vom Rösrather Kulturverein Schloss Eulenbroich.
Eine Jury von Kennern der kölschen Sprache wählt im Vorfeld aus den eingereichten Texten drei Prosa- und drei Lyrikbeiträge aus, das Publikum stimmt am Tag des Wettbewerbs über die Platzierungen ab.
Die besten jungen Autoren werden von der Jury  gekürt und können ihr Nachwuchstalent persönlich am Ende des Wettbewerbs unter Beweis stellen.
Bewerbungen sind ab 01. Dezember 2017 bis 30. April 2018 möglich, genaue Anforderungen sowie Kontaktdaten für die Einsendung der Beiträge finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen (PDF-Dokument).


Uns litt am Hätze, dat sich vill Minsche un Institutione fö dat Wettbewerv intresseere
 un metmache!

 

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