Dr. Jürgen Rembold Stiftung
Dr. Jürgen Rembold Stiftung

Pressemitteilung vom 20.01.2019

Dr. Jürgen Rembold Stiftung * Fuchsweg 60 *  51503 Rösrath * Telefon 02205 83600

 

 

PRESSEMITTEILUNG

Allez les Boules –  die „Schweinchenjagd“ ist offiziell eröffnet

 

Die Jagd nach der kleinen Kugel namens Schweinchen ist nicht nur ein Freizeitsport für warme Sommertage. Den Beweis, dass Boule spielen zu jeder Jahreszeit  Spaß macht, haben  der Rösrather Bürgermeister Marcus Mombauer, Stifter Dr. Jürgen Rembold, Bauunternehmer Andreas Hartenfels und begeisterte Fans der neu gegründeten Interessengemeinschaft Boule bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte mitten im Januar angetreten. Anlass für die ersten gut gelaunten Wurfversuche war die offizielle Einweihung des Bouleplatzes in Hoffnungsthal im Park hinter dem Rathaus. Dank der raschen Umsetzung der Baumaßnahmen - vom Spatenstich Ende Oktober bis zur Fertigstellung sind keine drei  Monate vergangen - kann die 10 mal 15 Meter große Spielfläche ab sofort von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. „Ich bin von der Aktion begeistert“, fasst Bürgermeister Mombauer seinen Dank und seine Freude über die gelungene Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten zusammen.  Nach eingehender Prüfung der Bodenverhältnisse stellt die Stadt das Grundstück im Park kostenlos zur Verfügung, die Baukosten teilen sich die Rembold Stiftung und die Hartenfels GmbH.
Die anfängliche Skepsis, ob sich genügend Interessierte und Kümmerer für die Umsetzung des vor mehr als anderthalb Jahren geäußerten Bürgerwunsches finden würden, sei großer Zuversicht gewichen, gesteht Mombauer offen und dankt insbesondere Stifter Dr. Jürgen Rembold, der von Beginn an unbeirrt an das Projekt glaubte und mit seinem Aufruf in der Presse über 30 Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen motivierte. „Das bürgerschaftliche Engagement war Voraussetzung für die Realisierung“, betont Rembold, „man muss es aber auch fordern und fördern“. Mit einem Vertrauensvorschuss legen er und die Stadt nun Pflege und Betrieb des Bouleplatzes in die Hände der Interessengemeinschaft, deren Mitglieder auch zur offiziellen Einweihung zahlreich erschienen sind.  Sprecherin Rita Bausch-Linden bekräftigt die Zusage, man wolle gemeinsam dauerhaft einen ordentlichen Platz zur Verfügung stellen.
Die mit einer eingefassten, wasserdurchlässigen Grobsandschicht professionell errichtete Anlage bietet drei Spielbahnen, quer bespielt können sogar fünf Teams zeitgleich nach dem Schweinchen jagen.  Wie das funktioniert, testen Bürgermeister, Kämmerer, Bauunternehmer, Stifter und Gäste ausgiebig nach einer von Stadtratsmitglied und Boulespieler Robert Scheuermeyer spendierten Stärkung mit Punsch, Glühwein und leckeren „Bouletten“.
Ein Schild mit Spielregeln ist bereits in Arbeit, die Stadt will sich um eine zusätzliche Beleuchtung kümmern, damit auch im Dämmerlicht noch ein sicheres Spielen möglich ist. Mit Ralph Dargel habe man in der IG Boule außerdem einen Experten, der Kurse anbiete und die Rösrather für Turniere mit Partnerstädten fit machen könne. „Ich wünsche mir, dass sich dieser Platz zu einer Open-Air-Begegnungsstätte entwickelt“, bekräftigt  Stifter Dr. Jürgen Rembold, „der den ganzen Ortsteil belebt und ein bürgerschaftliches Miteinander  fördert“.
Weitere Infos und Kontakt zur IG Boule:
ig-boule-hoffnungsthal@web.de , www.remboldstiftung.de


Sto/21.01.2019

Pressemitteilung vom 27.10.2018

Dr. Jürgen Rembold Stiftung * Fuchsweg 60 *  51503 Rösrath * Telefon 02205 83600

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Spatenstich für Bouleplatz in Hoffnungsthal

 

Mit großem Gerät und unter Teilnahme zahlreicher Pressevertreter und interessierter Boulefans wurde der erste "Spatenstich" für den Bouleplatz in Hoffnungsthal gemacht. Die Bauunternehmer Andreas Hartenfels und Sohn Marco Hartenfels ließen es sich nicht nehmen, den ersten Aushub im Park hinter dem Rathaus mit dem Schaufelbagger persönlich vorzunehmen, Bürgermeister Marcus Mombauer und Stifter Dr. Jürgen Rembold legten mit dem Spaten nach. Damit ist der offizielle Startschuss für ein Bürgerprojekt gefallen, das vor über einem Jahr initiiert wurde. Nach eingehender Prüfung der Bodenverhältnisse stellt die Stadt kostenlos das Grundstück im Park zur Verfügung, die Baukosten teilen sich die Rembold Stiftung und die Hartenfels GmbH.
„Hier wird ein tolles Projekt tatkräftig in die Hand genommen“, bedankte sich Bürgermeister Mombauer für das Engagement und lobte auch die Gründung der Interessengemeinschaft Boule. Nach einem Aufruf in den Medien haben sich inzwischen über 30 Freiwillige zusammengeschlossen, die den zukünftigen Bouleplatz pflegen und verwalten wollen. „Das bürgerschaftliche Engagement war Voraussetzung für die Realisierung“, betonte Stifter Rembold und zeigte sich  überzeugt davon, dass das „Open-Air Begegnungszentrum“ den ganzen Ortsteil inklusive Einzelhandel und Gastronomie beleben wird.
Die Fertigstellung soll noch in diesem Jahr erfolgen. „Wir wollen es zügig wegarbeiten“, stellte Marco Hartenfels in Aussicht und Stadtratsmitglied Robert Scheuermeyer spornte die Akteure mit seinem Versprechen an, für den Eröffnungstag B(o)uletten zu sponsern. Auch Silvia Hüllenhütter, Sprecherin der IG-Boule, freut sich schon jetzt auf die erste rollende Kugel. Ihr wichtigster Antrieb sei die Freude an Geselligkeit, „beim Boulen kann man Spiel und Spaß ideal verbinden“, findet sie und kann sich durchaus das ein oder andere Freizeitturnier vorstellen.
Der Platz im Stadtpark ist ideal, Bänke und Mülleimer sind vorhanden, der Tageslichteinfall ist gut und für die Dämmerstunden sind Laternen in der Nähe. Fachliches Know-how steuert der erfahrene Boulespieler Ralph Dargel aus Kürten-Dürscheid bei. Er hatte in der Zeitung von der Initiative gelesen und war direkt „Feuer und Flamme“. Dargel, der auch Workshops gibt und sich schon bei Boule-Platz-Gründungen in anderen Städten mit seiner Expertise engagiert hat, sieht für den Bouleplatz in Hoffnungsthal gute Chancen und will auch in Rösrath Workshops anbieten. „Beim Boulen lernt man strategisch denken, ähnlich wie beim Eisstockschießen“, schwärmte er, „die Schweinchenjagd ist anspruchsvoller als man denkt.“
In Hoffnungsthal soll das Spielen auf dem rund 8 Meter breiten und  15 Meter langen Platz spontan möglich sein, Reservierungen für Gruppen sollen aber möglich sein. Regelmäßige Treffen der IG Boule sind geplant, weitere helfende Interessenten können sich  per Mail an die
ig-boule-hoffnungsthal@web.de wenden.
 

 

Pressemitteilung vom 03.09.2018

 

Dr. Jürgen Rembold Stiftung * Fuchsweg 60 *  51503 Rösrath * Telefon 02205 83600

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

Bouleplatz in Hoffnungsthal, wer macht mit?

 

In Frankreich ist das Boulespiel Volkssport Nummer eins und auch bei uns in Deutschland findet der Freizeitspaß mit den silbernen Kugeln immer mehr Anhänger, denn er vereint Spiel, Sport und ein geselliges Miteinander. Auch in Hoffnungsthal ist ein Bouleplatz  Bürgerwunsch. Zeitungen berichteten im vergangenen Jahr darüber, so wurde Dr. Jürgen Rembold von der Rösrather Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements aufmerksam und initiierte einen Dialog mit der Stadt. Nach eingehender Prüfung der Bodenverhältnisse stellt diese nun kostenlos ein geeignetes Grundstück hinter dem Rathausplatz zur Verfügung. „Wir unterstützen die Idee eines Treffpunktes im Herzen Hoffnungsthals für Bürgerinnen und Bürger sehr gerne“, erklärt Bürgermeister Marcus Mombauer. Der vorgesehene Standort liegt zentral, Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind vorhanden. Der Bouleplatz könne zur Belebung des gesamten Ortsteils beitragen und sei  auch aus Sicht des Einzelhandels und der Gastronomie begrüßenswert, Turniere mit den französischen und belgischen Freunden aus den Partnerstädten könnten eine neue Tradition  begründen.
Für den Bau des Bouleplatzes konnte Bauunternehmer Marco Hartenfels gewonnen werden. Die Kosten dafür teilen sich die ortsansässige, familiengeführte Hartenfels GmbH und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung. „Ein Schulterschluss und ein Geschenk an die Stadt, für das wir uns schon jetzt herzlich bedanken“, betont Bürgermeister Mombauer.
Was zur Realisierung fehlt, sind Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Pflege des Bouleplatzes  kümmern. „Nur wenn ein echtes, nachhaltiges Bürgerinteresse und die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement besteht, wird der Bouleplatz gebaut“,  betonen Stadt und Stiftung.  „Das Projekt wurde als Bürgerprojekt initiiert und so ist es nur fair, wenn sich Bürgerinnen und Bürger an Spiel und Pflege verbindlich beteiligen“, konkretisiert Dr. Jürgen Rembold. Wer mitmachen möchte, melde sich bitte per Mail bei der Rembold Stiftung unter
vorstand@remboldstiftung.de, die die Resonanz auswertet und prüft, ob genügend Interesse besteht und eine dauerhafte Pflege organisiert werden kann.

Sto/03.09.2018

 

 

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